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15. März 2018

Eine Diskussion um Werte – doch das Problem liegt tiefer

Bei der Frage, wie viel Pflanzenschutzmittel (PSM), Medikamente und Industriechemikalien wir in unseren Gewässern tolerieren wollen, gibt es mittelfristig nur eine Lösung: Schädliche Stoffe gehören weder ins Wasser noch sonst irgendwohin in der Natur. Sie müssen verboten werden. Hunderte Biobauern beweisen, dass eine pestizidfreie Landwirtschaft möglich ist.

Aqua Viva fordert für die Revision der Gewässerschutzverordnung (GSchV):
- Liegt der ökotoxikologisch definierte Maximalwert eines PSM unter 0.1μg/l, so muss er in der GSchV abgesenkt werden.
- Für alle anderen PSM muss der politisch definierte Maximalwert von 0.1μg/l getreu dem Vorsorgeprinzip beibehalten werden.

zur Stellungnahme>

zur Medienmitteilung>

bei Fragen: Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 052 625 26 67

 

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