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Wieso das Projekt "Fluss frei!"?

 

 HindernisseCH
Hindernisse der Schweiz (Daten: Ökomorphologie, BAFU)

Die Fliess- und Stillgewässer der Schweiz sind nach wie vor die am meisten bedrohten und beeinträchtigten Lebensräume. So ist fast die Hälfte aller Fischarten akut gefährdet, bereits jede siebte Fischart ausgestorben und über 60 Prozent der Wasserpflanzen bedroht.

Die Gründe für diesen schlechten Zustand der Biodiversität in oder am Wasser sind vielfältig. Ein gewichtiger Faktor sind sicher die vielen künstlichen Hindernisse, welche die Längsvernetzung unserer Bäche und Flüsse unterbrechen. Mit mehreren 100'000 Stück stösst man in den Schweizer Gewässern im Durchschnitt alle 650 Meter auf ein Hindernis! Darunter leiden insbesondere Wanderfische wie der Lachs oder die Nase. Sie werden in ihrer Wanderung zu den Laichgebieten behindert, was ihre Bestände in den letzten Jahrzehnten drastisch reduziert hat – im Falle vom Rheinlachs bis hin zum Aussterben.

Viele unserer Fliessgewässer sind mittlerweile eine eigentliche Abfolge von Staustrecken mit monotonen Strömungsmustern. Die Gewässersysteme haben ihre Dynamik verloren und damit auch die wertvollen kleinräumigen Lebensraum-Mosaike.

Viele Hindernisse haben heute weder einen ökonomischen Wert noch sind sie unabdingbar für den Hochwasserschutz – sie können also ohne Nachteile zurückgebaut werden. Im Gegenzug profitieren alle Tier- und Pflanzenarten im betroffenen Einzugsgebiet von vernetzten, dynamischen Lebensräumen. Und nicht nur das: Lebendige, abwechslungsreiche Gewässer sind attraktiv und bieten Erholungsräume für den Menschen.


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