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Bei Fragen und Anregungen zu Medienmitteilungen kontaktieren Sie Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; 052 625 26 67; 076 477 96 03 

04.04.2017 Fluss frei! Ein Projekt für freie Flüsse, präsentiert am eco.naturkongress

Das neue Projekt der Gewässerschutzorganisation Aqua Viva legt die Grundlagen zum eigentlich offensichtlichen: Schwellen und Querbauwerke, die nicht mehr ge-brauchtwerden, können aus dem Fluss entfernt werden. Das ist oft auch günstiger als eine aufwändige Sanierung. Am 12. eco.naturkongress in Basel, welcher im Zeichen von «Wasserschloss Schweiz in Gefahr» durchgeführt wurde, hat Aqua Viva das Pro-jekt vorgestellt und mit Fachinputs untermauert.

Medienmitteilung

Bilder: © River Design Group, Scott Wright (StearnsDam 4654KB / StearnsDam_after2 1606KB ); Legende: Rückbau des Stearns Damms am Crooked River in Oregon (USA) im Jahr 2013.

Weitere Auskünfte

Christian Hossli, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 052 625 26 67

19.12.2016 Hochwasserschutz – ja, aber richtig

Einsprache gegen Gesamtprojekt Hochwassersicherheit Sarneraatal

Das Projekt Hochwassersicherheit Sarneraatal ist umfangreich und komplex. Es müsste mit angemessenem finanziellem Aufwand das Maximum für Sicherheit und Natur herausholen. Die Umweltverbände haben es genau geprüft und erhebliche Unstimmigkeiten festgestellt: Sowohl für die Gewässerökologie als auch in Sachen Kosten kann das ausgeschriebene Pro-jekt stark optimiert werden. Darum erheben die Verbände Einsprache – und zeigen konkrete Verbesserungsmöglichkeiten auf.

Medienmitteilung

Einsprache

Weitere Auskünfte

Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, 052 625 26 67, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ruedi Bösiger, Projektleiter Wasserbau WWF, 044 297 23 24, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

07.12.2016 Höchste Zeit für neue Wege beim Kraftwerk Tuurau

Die Umwelt- und Fischereiorganisationen sind sich nach genauer Prüfung der Projektunterlagen einig: Der „Neubau Kraftwerk Tuurau“ an der Thur bei Bischofszell TG ist nicht tragbar. Sie haben darum gemeinsam Einsprache gegen das Bau- und Konzessionsprojekt „Neubau Kraftwerk Tuurau“ erhoben. Die weitere Beeinträchtigung von zwei Auengebieten von nationaler Bedeutung ist nicht zu verantworten und wiederspricht dem gesetzlich verankerten Auenschutz, welcher eine Wiederherstellung der dynamischen Auenfunktionen fordert.

Medienmitteilung

Bild: Aqua Viva (7.94 MB) Legende: Das bestehende Wehr des Kraftwerks Tuurau. Das Projekt sieht ein knapp 3 Meter höheres Wehr vor.

Einsprache Neubau Wasserkraftwerk Tuurau

Weitere Auskünfte

Benjamin Leimgruber, Bereichsleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Christoph Maurer, vertritt den Fischereiverein Thur I, Thurgauer Fischereiverband und den Schweizerischen Fischereiverband, 071 221 12 61, 079 819 50 59, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

30.11.2016 Der Griff zur Waffe darf nicht willkürlich erfolgen

Stellungnahme zur Teilrevision des Jagdgesetzes
Aqua Viva spricht sich vehement dagegen aus, Probleme mit unseren Wildtieren durch vereinfachte Abschüsse zu regeln. Denn alle Untersuchungen deuten klar darauf hin: damit werden keine Probleme gelöst, eher neue geschaffen.

Die Gewässerschutzorganisation macht dies in der Stellungnahme zur Teilrevision des Jagdgesetzes klar.

Medienmitteilung

Stellungnahme Teilrevision Jagdgesetz

Weitere Auskünfte

Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, 052 625 26 67, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

04.11.2016 Kraftwerk Aarau: Geschnetzelte Fische in Kauf genommen

Aqua Viva, ASA, der Aargauische Fischereiverband und WWF bedauern den Entscheid des Verwaltungsgerichts Aargau, wonach das Wasserkraftwerk Aarau keine weitere Prüfung von Lösungen zur Sicherstellung der Fischwanderung flussabwärts tätigen muss. Damit wird in Kauf genommen, dass vor allem grössere Fische wie der Aal bei der Turbinenpassage geschnetzelt werden.

Medienmitteilung

Weitere Auskünfte
Ruedi Bösiger, Projektleiter «Lachs Comeback» WWF Schweiz, 079 646 41 62

Benjamin Leimgruber, Stv. Geschäftsführer und Bereichsleiter Gewässerschutz, 078 736 61 81

30.09.2016 Energiestrategie 2050: Nicht auf Kosten der letzten Gewässerjuwelen

Die Energiestrategie 2050 wurde in der Schlussabstimmung der Räte vom 30. September 2016 angenommen. Die Energiestrategie ist ein wichtiger und zukunftsweisender Schritt für eine nachhaltigere und gefahrenfreiere Energieversorgung der Schweiz. Aqua Viva begrüsst insbesondere den Atomausstieg und die Bestrebungen hinsichtlich Verbrauchereffizienz und Optimierung bestehender Anlagen. Leider erhöht die Energiestrategie auch den Nutzungsdruck auf unsere Fliessgewässer. Die Wasserkraft soll noch mehr zur Energieversorgung beitragen. Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva warnt vor einer Übernutzung unseres wertvollen Fliessgewässersystems.

Medienmitteilung

Weitere Auskünfte
Thomas Weibel, Nationalrat GLP ZH, Präsident Aqua Viva, 078 602 13 57, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15.09.2016 Gewässerschutz: Salamitaktik nicht länger tolerieren

Im Rahmen des Verordnungspakets „Umwelt Frühling 2017“ können die Umweltverbände bis heute, 15. September 2016, neben anderen auch zur Revision der Gewässerschutzverordnung Stellung nehmen. Die vorgeschlagenen Änderungen untergraben die wesentliche Raumsicherung für die Gewässer und zielen auf eine weitere Abschwächung des Gewässerschutzes ab. Damit würde der Kompromiss, welcher zum Rückzug der Initiative „Lebendige Gewässer“ geführt hat, verwässert – leider nicht zum ersten Mal. Aqua Viva wehrt sich entschieden gegen dieses Paradebeispiel von Salamitaktik.

Medienmitteilung

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Benjamin Leimgruber, Stv. Geschäftsführer und Bereichsleiter Gewässerschutz, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

29.08.2016 Moorschutz: kein Luxus, sondern Notwendigkeit

Die Zeitschrift für Gewässerschutz aqua viva widmet ihre aktuelle Ausgabe dem Moorschutz. Zur rechten Zeit: Der Grosse Rat des Kantons Bern entscheidet nächste Woche über die Standesinitiative „Erneuerbare Energie in Moorlandschaften ermöglichen“. Diese verlangt, dass Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien von nationalem Interesse neu auch in Mooren und Moorlandschaften von besonderer Schönheit und gesamtschweizerischer Bedeutung erstellt werden dürfen. Damit untergräbt sie den Volkswillen, der sich in der Annahme der Rothenthurm-Initiative deutlich manifestierte. Pro Natura Bern, WWF, Aqua Viva und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz empfehlen die Motion dringend zur Ablehnung.

Medienmitteilung

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Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, 052 625 26 67, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dr. Jan Ryser, Geschäftsführer Pro Natura Bern, 031 352 66 00

25.07.2016 Die Mückensituation 2016 oder der Sturm im Auentümpel

Die Stechmücken bewegen. Landauf landab wird nach dem feuchten Frühjahr von besonders aktiven Blutsaugern berichtet. Ganze Schwärme stürzen sich gemäss Aussagen einiger Medien auf die Bevölkerung. Insbesondere der Fall der Zürcher Thurauen wird heiss diskutiert. Was ist wirklich dran an der „Mückenplage 2016“ in den Thurauen? Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva hat ein Positionspapier mit Interview einer Anwohnerin zur Thematik verfasst.

Medienmitteilung

Weitere Informationen sowie ein Interview mit einer betroffenen Anwohnerin finden Sie in unserem Positionspapier: www.aquaviva.ch/politik/positionen
Weitere Auskünfte

Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

14.07.2016 Innovative Lösungen für unsere Gewässer sind gefragt – Rückbauten kein Tabu

Gewässer sind nach wie vor die am meisten bedrohten Lebensräume der Schweiz. Besonders unter Druck stehen grosse Fliessgewässer wie Rhein und Aare. Die heute vorgestellten Ergebnissen aus dem Projekt „Nationale Beobachtung Oberflächengewässerqualität“ des Bundesamtes für Umwelt geben eine umfassende Datengrundlage über den Zustand unserer Fliessgewässer – und geben uns damit die Möglichkeit, gezielt zu reagieren. Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva fordert einen umfassenden Schutz der letzten freifliessenden und natürlichen Gewässerstrecken. Dabei unterstützt Aqua Viva innovative Lösungen und den Mut, scheinbar Undenkbares zu denken und umzusetzen – beispielsweise beim Kraftwerk Rheinau.

Medienmitteilung

Bericht NAWA 2016: www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01860/index.html?lang=de (Zustand der Schweizer Fliessgewässer)

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Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva

052 625 26 67, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

06.07.2016 Letzte Moore der Energiegewinnung opfern?

Reaktion auf den Vorstoss «Erneuerbare Energie in Moorlandschaften ermöglichen»

Die letzten überhaupt verbleibenden Schweizer Moore bedecken noch 10 Prozent ihrer ursprünglichen Fläche. Bei einer Annahme eines nun eingereichten Vorstosses aus dem Berner Regierungsrat würde der in der Verfassung verankerte Moorschutz aufgeweicht und die Zerstörung der letzten Moor-Relikte in der Schweiz möglich.

Aqua Viva spricht sich vehement gegen die Motion «Erneuerbare Energie in Moorlandschaften ermöglichen» aus. Der Grosse Rat des Kantons Bern wird in der Septembersession über die Standesinitiative entscheiden.

Medienmitteilung

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Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, 052 625 26 67, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20.05.2016 Der Europäische Aal – Ein bedrohtes Naturwunder

World Fish Migration Days, 21. Mai 2016

Der Europäische Aal ist nicht der schönste Fisch, aber einer der geheimnisvollsten. Er kann einige Wunder vollbringen. Der Aal kann sich nicht nur im Wasser, sondern auch an Land fortbewegen. Er kann bis 50 Jahre alt werden und pflanzt sich trotzdem meist nur einmal fort. Für die Fortpflanzung legt er mehr als 5000 Kilometer zurück ohne zu fressen. Das Wunder Aal ist aber leider bedroht – auch durch Wanderhindernisse. Wir müssen handeln und schnellstens Fischabstiegsanlagen bauen. Im Rahmen des World Fish Migration Days am 21. Mai 2016 macht Aqua Viva darauf aufmerksam und fordert die Sicherstellung der Fischwanderung.

Medienmitteilung

Weitere Auskünfte

Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

17.05.2016 Faszination lebendiger Gewässer

Aqua Viva-Kurzfilm / Mitgliederversammlung

Die Faszination für lebendige Gewässer erschliesst sich durch den neu produzierten Kurzfilm von Aqua Viva, welcher heute veröffentlicht wird. Der Kurzfilm wird anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung von Aqua Viva am 28. Mai im Naturama Aarau gezeigt. Vorgängig findet eine von den vereinigten Fischereiverbänden Aarau Brugg geführte Exkursion in die faszinierende Landschaft des Auenschutzparks Aargau statt. Gäste sind herzlich willkommen.

Medienmitteilung

Bild aus Kurzfilm "Wasserglück"; Bild: Aqua Viva (93 KB); Legende: Fische, Kiesbänke und viel Raum für den Fluss – Jorina ist von der Sense begeistert.

Weitere Auskünfte

Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, 052 625 26 67, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

04.05.2016 Aqua Viva zeichnet Idee für sicheres Trinkwasser aus

Aqua Viva-Sonderpreis am Nationalen Wettbewerb von „Schweizer Jugend forscht“

Aqua Viva freut sich sehr, ihren Sonderpreis am Nationalen Wettbewerb von „Schweizer Jugend forscht“ an Luise Puls vom Gymnasium Leonhard, Basel Stadt, zu vergeben. Luise Puls hat ermittelt, wie Trinkwasser auf relativ einfache Weise mit Sonnenenergie aufbereiten werden kann. Das könnte für viele Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser hilfreich sein.

Medienmitteilung

Luise Puls, Bild: Schweizer Jugend forscht (7.48 MB); Luise Puls präsentiert ihre Arbeit: Eine durchsichtige Plastiktüte, eine schwarze Platte und zwei Stunden Sonnenschein braucht es, um Wasser trinkbar zu machen.

Weitere Auskünfte
Salome Steiner, Bereichsleiterin Umweltbildung Aqua Viva, 052 624 02 90, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

02.02.2016 Schutz der Fliessstrecken bleibt zurück

Wertvolle Fliessgewässerstrecken sind nur national geschützt, wenn es sich um Auen, bedeutende Landschaften oder Naturdenkmäler handelt. Gerade freifliessende Flussstrecken sind in der Schweiz sehr selten geworden. Leider greifen die Kriterien des nationalen Schutzes hier nicht immer. Aqua Viva fordert darum einen möglichst absoluten und umfassenden Schutz der letzten freifliessenden Flussabschnitte.

Medienmitteilung

Stellungnahme

Weitere Auskünfte

Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

22.12.2015 Grimsel: Good News für den Moorschutz

Das Verwaltungsgericht Bern hat entschieden: Die Grimsel-Staumauererhöhung ist nicht rechtens. Die wertvollen Moorbiotope und die Moorlandschaft an der Grimsel dürfen nicht geflutet werden. Die Umweltverbände sind erleichtert und froh über diesen Entscheid. Ein weiteres Mal wird der bestehende verfassungsmässige und rechtliche Schutz der letzten Moore und Moorlandschaften durch ein Gericht gestützt

Medienmitteilung

18.11.2015 Kantonale Richtplanung Uri

Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva äussert sich in der Stellungnahme besorgt über den geplanten Ausbau der Wasserkraft – und hocherfreut über die Vorbild-Rolle des Kantons Uri beim Ausschliessen wertvoller Gewässer von jeglicher Nutzung.

Medieninformation

Stellungnahme

Weitere Auskünfte

Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

06.11.2015 Mehr Raum für Zürcher Gewässer

Fliessgewässer brauchen Raum. Diesen Raum benötigen die Gewässer, um ihre natürlichen Funktionen – und damit auch den Hochwasserschutz – gewährleisten zu können. Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva macht sich mit einer Stellungnahme zur „Teilrevision der Verordnung über den Hochwasserschutz und die Wasserbaupolizei“ für mehr Gewässerraum und damit für den Schutz und die Aufwertung unserer Gewässer stark.

Medieninformation

Stellungnahme

Weitere Auskünfte

Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

28.10.2015 Wechsel der Geschäftsführung bei Aqua Viva

Die Geschäftsstelle der schweizweit tätigen Gewässerschutzorganisation Aqua Viva wird ab dem 1. November 2015 von Antonia Eisenhut geführt. Als gelernte Geografin bringt sie neue Impulse in die Leitung der Organisation. Antonia Eisenhut setzt sich mit viel Motivation und Umsicht für unsere Gewässer ein, und damit für eine sinnvolle Umsetzung des Gewässerschutzgesetztes. Stefan Kunz, seit 2009 Geschäftsführer von Aqua Viva, nimmt eine neue Herausforderung im Ausland an.

Medienmitteilung

CV Antonia Eisenhut

Foto Antonia Eisenhut (36.2 kB)

Weitere Auskünfte:

Thomas Weibel, Präsident Aqua Viva, 078 602 13 57

Stefan Kunz, abtretender Geschäftsführer, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin, 052 625 26 67, 076 477 96 03, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15.10.2015 Suhre AG – Missachtung der kantonalen Revitalisierungsplanung

Beschwerde gegen Konzessions- und Baugesuch des Kleinwasserkraftwerks Obere Mühle, Suhre AG

Der Bau und die Inbetriebnahme eines Kleinstwasserkraftwerks an der Suhre bei Schöftland wurde vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt bewilligt. Dies, obwohl dieser Abschnitt der Suhre in der Revitalisierungsplanung als schützenswert gilt. Die Umweltverbände Aqua Viva, WWF Aargau und WWF Schweiz reichen gegen diesen unverständlichen Entscheid Beschwerde ein. Sie fordern statt eines neuen Kraftwerkes den Rückbau der alten Anlagen und die naturnahe Gestaltung der Suhre.Als Ersatz für das Kleinstwasserkraftwerk bieten die Umweltverbände die Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Dachflächen für Solaranlagen an.

Medienmitteilung

Beschwerde Kleinwasserkraftwerks Obere Mühle

Weitere Auskünfte:

Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 624 02 91, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tonja Zürcher, Geschäftsführerin WWF Aargau, 062 823 57 50, 077 426 30 37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

29.09.2015 Nuolen See – Fakten akzeptieren und revitalisieren statt bauen

Stellungnahme Richtplanüberarbeitung Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz hat die Gestaltungsplanung Nuolen See in den kantonalen Richtplan übernommen. Dieser Gestaltungsplan mit einer Wohnzone im Bereich der heutigen See- und Uferbereiche ist gemäss Bundesgericht nicht vereinbar mit gewässerschutzrechtlichen Bestimmungen. Der kantonale Richtplan ist somit im Gebiet Nuolen See zwingend zu überarbeiten.

Medienmitteilung

Stellungnahme

Weitere Auskünfte: Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

07.09.2015 Schweizer Wasserquellen drohen zu versiegen

90 Prozent der naturnahen Quellen in der Schweiz wurden seit dem 19. Jahrhundert gefasst und der Quell-Lebensraum damit zerstört. Der steigende Wasserbedarf, die intensive landwirtschaftliche Nutzung und jüngst auch der Betrieb von Beschneiungsanlagen haben diese lebenspendenden Orte überrollt. Die neue Ausgabe der Zeitschrift aqua viva «Quellen im Fokus / Dossier Sources» zeigt, warum Quellen und ihre Bewohner in Bedrängnis geraten und wie verloren geglaubte Brunnen wieder zum Sprudeln gebracht werden können. Erstmals und für dieses Themengebiet stehen die Fachartikel auch den Lesern in der Westschweiz zur Verfügung.

Wissenswertes zum Thema Wasser: Quellen im Fokus
Laaberquelle,Wikimedia Commons Derzno (6.08 MB)

Laaberquelle, Naturpark Altmühl, Dietfurt. Foto: Wikimedia Commons Derzno

Alpenstrudelwurm, V. Lubini-Ferlin (3.5 MB)

Indikatoren für intakte Quellen: der Alpenstrudelwurm Crenobio alpina. Foto: V. Lubini-Ferlin

Weitere Auskünfte:

Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.zeitschrift.aquaviva.ch

07.09.2015 Bericht Wassererlebnistag: Vom Wasser begeistert – junge Forscher im Eichholz BE

Als Startschuss der Aktivitäten rund um das 200-Jahr Jubiläum der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) in Bern, gingen dreizehn Kinder zwischen fünf und zehn Jahren auf Wassertiersafari in der alten Fischzucht im Infozentrum Eichholz. Die Vielfalt an Wassertieren in den Teichen hat alle hell begeistert.

Vom Wasser begeistert – junge Forscher im Eichholz

Kind mit Binokular, Aqua Viva (3.24 MB); Wie viele Beine hat diese Tier? Das Binokular erlaubt den Forschern eine genaue Untersuchung.

Kinder mit Binokular, Aqua Viva (727.87 kB); Wie viele Beine hat diese Tier? Das Binokular erlaubt den Forschern eine genaue Untersuchung.

Kinder am Teich, Aqua Viva 8889.95 kB); Mit Netz und Gummistiefel ausgerüstet erforschen die Kinder die Teiche im Infozentrum Eichholz.

Grünfrosch, Aqua Viva (2.73 MB); Der Grünfrosch ist gut getarnt zwischen den Wasserpflanzen.

Weitere Auskünfte:

Nicolas Dussex, Geschäftsführer Infozentrum Eichholz, 078 781 82 47, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Salome Steiner, Projektleiterin Umweltbildung Aqua Viva, 052 624 02 90, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20.08.2015 Hochwassersicherheit Sarneraatal – Austritt Umweltverbände aus Mitwirkungsprozess

Der Austritt der Umweltverbände aus dem Mittwirkungsprozess des Projekts Hochwassersicherheit Sarneraatal erfolgte diesen Sommer. Die Umweltverbände engagierten sich seit dem Herbst 2014 konstruktiv in der Projektsteuergruppe Hochwasserschutz Sarneraa. Auf die Kernforderungen gemäss Machbarkeitsstudie der Umweltverbände vom 23.3.15 wird aus politischen Gründen explizit nicht eingegangen. Nicht einmal die dazu nötigen technischen Abklärungen werden getroffen. Eine weitere Mitwirkung ist aus Sicht der Umweltverbände nicht sinnvoll und zielführend. Es bleibt den Umweltschutzverbänden keine andere Möglichkeit, als aus der Projektsteuergruppe und der Begleitgruppe Umwelt auszutreten.  

Orientierung zum Austritt der Umweltverbände aus Mitwirkungsprozess Hochwassersicherheit Sarneraatal

Weitere Auskünfte: Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20.07.2015 Stellungnahme Revision Wasserstrategie Bern: Der Schutz der Berner Gewässer kommt zu kurz

Die Wasserstrategie des Kantons Bern wird überarbeitet. Darin festgehalten ist die Erhöhung der Wasserkraft um mindestens 300 GWh. In ihrer Stellungnahme betont die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva die Gefahr, welche von einem Minimal-Wert ausgeht. Denn dieser Wert signalisiert einen möglichst starken Ausbau der Wasserkraft. Aqua Viva fordert zwingend einen Maximalwert. Nur so kann ein Gleich-gewicht zwischen Nutzen und Schutz bewahrt werden.

Medienmitteilung

Weitere Auskünfte: Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

zur Stellungnahme>

20.07.2015 Einsprache Bewässerungsprojekt Bibertal SH

Die Bewässerungsgenossenschaft Bibertal plant die Vergrösserung der bewässerten Landwirtschaftsflächen um 20 Prozent. Nun reicht die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva Einsprache ein. Denn die Auswirkungen auf die Bestände von Kulturlandvögel, Tagfalter und Heuschrecken sind unklar. Abklärungen der Umweltauswirkungen müssen im Projekt berücksichtig werden, fordert Aqua Viva. Hingegen befürwortet die Gewässerschutzorganisation die mit dem Projekt einhergehende Aufhebung der 15 Wasserentnahmestellen an der Biber.

Medienmitteilung

Einsprache Bewässerungsprojekt Bibertal

Biber, Bild: Wikimedia Commons - Wandervogel (2376 KB)

Legende: Die Aufhebung der 15 Entnahmestellen aus der Biber wird den Fluss stark entlasten. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, in Koordination mit dem Rückbau der Entnahmestellen die Revitalisierungsplanung umzusetzen und die Biber nachhaltig aufzuwerten.

Weitere Auskünfte: Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

04.06.2015 Umweltverbände präsentieren Aktionsplan Bodensee

Sauberes Trinkwasser für 4,5 Millionen Menschen – eine beeindruckende Zahl. Der Bodensee kann diesen Wasserbedarf in seinem heutigen Zustand problemlos decken. Wird das auch in Zukunft so sein? Den Bodensee erwarten zahlreiche Herausforderungen, die heute angegangen werden müssten. Das erstmals erstellte 10-Punkte-Programm für einen lebendigen, naturnahen See gibt die Richtung vor. Im aqua viva-Themenheft „Bodensee“ wird der Aktionsplan vorgestellt, eingebettet in tiefgründige Artikel zum Thema.

Medienmitteilung

10-Punkte Programm: Aktionsplan für einen lebendigen, naturnahen Bodensee

Bodensee, Bild: Wikimedia Commons - Olsine (4766 KB)

Weitere Auskünfte:

Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lukas Indermaur, Projektleiter „Lebendiger Alpenrhein“, WWF, 071 221 72 32, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.zeitschrift.aquaviva.ch

17.04.2015 Nuolen See: Bundesgericht stoppt Grossüberbauung am Zürichsee

Das Bundesgericht stützt den Entscheid vom Schwyzer Verwaltungsgericht und erteilt dem Projekt „Nuolen See“ eine klare Absage. Weder hätten die Behörden die vorgesehenen Schüttungen, noch die Überbauungen auf planerischer Ebene bewilligen dürfen. Das Bundesgericht hält sodann fest, dass die vorliegende Planung nicht bundesrechtskonform sei.

Medienmitteilung

Bundesgerichtsurteil zu Nuolen See

Weitere Auskünfte:

Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

08.04.2015 Insektizide in den Bächen: Gewässerschützer schlagen Alarm

Medieninfo Aqua Viva zum Artikel Fungizide / Insektizide in Aqua+Gas 4/2015

Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva fordert eine verstärkte Überwachung von Fungiziden und Insektiziden in Schweizer Gewässern sowie Massnahmen gegen zu hohe Konzentrationen dieser Stoffe. Die Umweltorganisation stützt ihre Forderungen auf Resultate einer neuen Studie der Eawag.

Aqua Viva Medienmitteilung Insektizide in den Bächen: Gewässerschützer schlagen Alarm

Weitere Auskünfte:

Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

31.03.2015 Projekt Hochwasserschutz / Renaturierung Reuss LU - Gravierende Mängel bei guter Stossrichtung

Stellungnahme Projekt Hochwasserschutz und Renaturierung Reuss im Kanton Luzern

Dem Kanton Luzern bietet sich eine Jahrhundert-Chance. Mit dem geplanten Hochwas-serschutzprojekt im Reusstal kann eine dynamische Flusslandschaft geschaffen werden, welche wertvollen Lebensraum für seltene Fische und attraktive Erholungsgebiete für Spaziergänger bietet. Die Umweltverbände fordern den Kanton auf, die Möglichkeit zu nutzen und sich mit aller Kraft für ein vorbildliches Hochwasserschutzprojekt mit bedeutenden Revitalisierungen einzusetzen.

Aqua Viva Medienmitteilung Projekt Hochwasserschutz / Renaturierung Reuss LU

Weitere Auskünfte:

Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Niklaus Troxler, Fachmitarbeiter Pro Natura Luzern, 041 240 54 55
Urs Brütsch, Fachbereich Wasser WWF Luzern, 041 417 07 22

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30.03.2015 Stellungnahme zur Änderung der Gewässerschutzverordnung

Das Bundesamt für Umwelt führte bis Ende März eine Anhörung zur Änderung der Gewässerschutzverordnung durch. Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva bezieht dazu Stellung. Die vom Bund geplante Abschwächung darf nicht zugelassen werden, zumal sie in keiner Weise dem öffentlichen Interesse dient. Unsere Flüsse und Bäche brauchen mehr Raum - für unser Trinkwasser, unsere Fische und die Bevölkerung.

Aqua Viva Medienmitteilung zur Änderung der Gewässerschutzverordnung

Weitere Auskünfte: Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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25.03.2015 Kraftwerk Aarau - Beschwerde für freie Fischwanderung: Es braucht dringend Fischabstiegshilfen

Konzession und Projektgenehmigung Kraftwerk Aarau

Für viele Fischarten, unter anderem den Lachs, ist die freie Durchgängigkeit von unseren Bächen und Flüssen zentral zum Überleben. Kraftwerke verhindern diese oft. Darum braucht es unbedingt technische Bauten für den Fischauf- und -abstieg. Fischabstiegshilfen müssen endlich auch in der Schweiz bei allen Kraftwerken umgesetzt werden. Als nächstes beim Kraftwerk Aarau – dafür legt Aqua Viva zusammen mit Fischerei- und Umweltverbänden Beschwerde ein.

Aqua Viva Medienmitteilung Kraftwerk Aarau - Beschwerde für freie Fischwanderung

Kraftwerk Aarau, Bild: Christoph Hörler (3.02 MB)

Das Maschinenhaus des Kraftwerks Aarau behindert die Fischwanderung. Mit der Erneuerung der Zentrale wird die Fischwanderung flussaufwärts verbessert. Der Fischabstieg wird leider nicht gelöst - den Fischen bleibt weiterhin nur der gefährliche Weg durch die Turbinen.

Weitere Auskünfte: Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos zum Projekt Aarau - Kraftwerk Neukonzession> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

18.03.2015 Landwirtschaftslobby blockiert Gewässerschutzvollzug

Vernehmlassung Ausscheidung Gewässerräume Kanton ZH

Bis Ende 2018 müssen die Gewässerräume an Bächen, Flüssen und Seen im Kanton Zürich ausgeschieden sein. Aqua Viva begrüsst den Vorschlag des Kantons Zürich zur Ausscheidung im Siedlungsgebiet. Mit der Festlegung der Gewässerräume im Landwirtschaftsgebiet folgt nun jedoch die eigentliche Herkules-Arbeit. Massiver Widerstand von lautstarken Teilen der Landwirtschaft ist bereits angekündigt.

Aqua Viva Medienmitteilung Ausscheidung Gewässerräume ZH

Weitere Auskünfte: Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 052 625 26 51, 079 631 34 67

09.03.2015 Wasserkraftprojekt Tuurau Bischofszell: Umwelt- und Fischereiverbände steigen enttäuscht aus dem Dialog aus

Die Umwelt- und Fischereiverbände steigen enttäuscht aus dem Dialog mit den Kraftwerkprojektanten des Kraftwerks Tuurau in Bischofszell (Kanton TG) aus. „Deren unverrückbares Festhalten an einer Maximierung der Wasserkraftausbeutung verhindere eine innovative Lösung“, sagt Benjamin Leimgruber von der Gewässerschutzorganisation Aqua Viva, welche die vereinten Verbände in dieser Sache vertritt.

Aqua Viva Medienmitteilung Kraftwerk Tuurau bei Bischofszell

Restwasserstrecke bedenklich, Bild: Aqua Viva (7.94 MB)

Legende: Das heutige Wehr des KW Tuurau – welches in Zukunft 3 Meter höher in die Gewässerlandschaft ragen soll.

Weitere Auskünfte: Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz Aqua Viva, 052 624 02 91, 078 736 61 81, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

03.03.2015 Umweltpreis für Gewässerengagement

Kathrin Jaag, Leiterin des Bereichs Erlebnis und Bildung von Aqua Viva, wurde mit dem Umweltpreis Trophée des Femmes der Fondation Yves Rocher ausgezeichnet. Sie begeistert seit vielen Jahren Menschen für heimische Gewässer.

Aqua Viva Medienmitteilung Trophée des Femmes

Foto: Aqua Viva

Kathrin Jaag_Trophée des Femmes_Foto

Kontakt: Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva,

052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

26.02.2015 Gewässerschutz-Skandal am Zürcher Obersee

Die riesige Kiesaufbereitungsanlage und das Betonwerk in der Nuoler Bucht am Zürcher Obersee hätten bis Ende 2014 abgebrochen werden müssen. Die Kibag AG bricht den Vertrag und tritt damit den Gewässer- und Landschaftsschutz mit Füssen. Für Aqua Viva eine unhaltbare Situation, die unverzüglich korrigiert werden muss.

Aqua Viva Medienmitteilung Nuolen

Kontakt:
Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

02.12.2014 Weniger Kleinwasserkraft – mehr lebendige Bäche

Der Nationalrat hat heute im Rahmen der Energiestrategie die zukünftige Rolle der Wasserkraft debattiert. Aqua Viva begrüsst den Entscheid, die Förderung der Kleinwasserkraft zu reduzieren. Bei der Grosswasserkraft ist es zentral, dass der Ständerat nun im Gegensatz zum Nationalrat Prioritäten setzt. Es sind ausschliesslich Um- und Ausbauten von bestehenden Grosswasserkraftwerken zu fördern, die zu keinen neuen Beeinträchtigungen der Gewässerökologie und Landschaft führen.

Medienmitteilung Energiestrategie

Kontakt: Geschäftsführer Stefan Kunz, 052 625 26 51, 079 631 34 67, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Positionspapier Subvention Grosswasserkraft: www.aquaviva.ch/politik/positionen

Fotos: Christoph Hurni

Aare bei Wynau_Bild1_Christoph Hurni

Aare bei Wynau_Bild2_Christoph Hurni

 

18.05.2014 Revision des Wasserwirtschaftsgesetzes abgelehnt!

Mit 58.7 Prozent Nein-Stimmen ist die Revision des Wasserwirtschaftsgesetzes im Kanton Schaffhausen klar abgelehnt. Aqua Viva bedankt sich bei den Schaffhauserinnen und Schaffhausern für die riesige Unterstützung und das überwältigende Engagement.

Zum wiederholten Mal haben sich die Schaffhauserinnen und Schaffhauser für ihren Rhein und die einzigartigen Schutzgebiete stark gemacht. Aqua Viva ist erleichtert, dass die unnötige Vorlage abgelehnt und damit einer weiteren Ausbeutung des Rheins verhindert wird. Aus energiepolitischer Sicht ist das Resultat ein klares Signal an die Nachbarskantone und den Bund: Das Nein ist ein Ja für einen Atomausstieg mit Augenmass.

Medienmitteilung Anstimmung WWG

Kontakt: Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva, 052 625 26 51, 079 631 34 67

12.05.2014 Mitgliederversammlung, 10. Mai in Schaffhausen

Namensänderung und Kampfansage am Rhein
Der Rheinfall, Naturdenkmal und Wahrzeichen von Schaffhausen muss erhalten bleiben. Dafür machten sich Redner und Zuhörer an der Mitgliederversammlung von Aqua Viva stark. Neben dem Kampf am Rhein stimmten die Mitglieder ohne Gegenstimme der Namensänderung zu. Der neue Name „Aqua Viva“ macht deutlich: Wir setzen uns landesweit für natürliche und lebendige Gewässer ein.

Medienmitteilung MV Aqua Viva

Bildmaterial:

Martina Munz

Werner Oechslin

Stefan Kunz

14.04.2014 Kraftwerkbau am Rheinfall: Provokation für alle Nachbarn

Schaffhausen steht – erneut – vor der Frage, ob einzigartige, immer seltenere und nicht ersetzbare Naturdenkmäler dem nicht endenden Stromhunger geopfert werden sollen.

Am 18. Mai lässt die Schaffhauser Regierung die Stimmbürgerinnen und -bürger unter dem Titel „Änderung des Wasserwirtschaftsgesetzes“ darüber abstimmen, ob ein neues Kraftwerk am Rheinfall und ein Höherstau des Rheins beim Kraftwerk Schaffhausen möglich gemacht werden sollen. Aqua Viva - Rheinaubund appelliert an die Regierungen, die Behörden und die Bevölkerung der Kantone Zürich und Thurgau sowie an das Bundesland Baden-Württemberg, sich mit aller Vehemenz gegen die Pläne der Schaffhauser Regierung zur Wehr zu setzen und die bestehenden kantonalen, eidgenössischen und internationalen Schutzvorschriften durchzusetzen. Der Hunger nach Elektrizität wird weiter steigen, doch streng geschützte Naturdenkmäler wie der Rheinfall und die Flusslandschaft von Stein am Rhein bis Schaffhausen lassen sich nicht vermehren.

Hintergrundinformationen finden Sie hier >

Appell von Aqua Viva - Rheinaubund an Zürich, Thurgau und Baden-Württemberg

Christoph Maag Erinnerungen an die Sanierung der beiden Rheinfallfelsen

09.10.2013 Verwaltungsgericht stoppt Überbauung Nuolen See

Verwaltungsgericht stoppt Villenüberbauung am Zürichsee Klares Verdikt des Verwaltungsgerichts Kanton Schwyz: Die geplanten Testufer Nuolen See in der Gemeinde Wangen verstossen gegen das Gewässerschutzgesetz. Die Beschwerden von zwei Anwohnern und der Gewässerschutzorganisation Aqua Viva werden vom kantonalen Gericht gutgeheissen. Die Seeauffüllung und die geplante Wohnüberbauung der Kibag AG stehen damit vor dem Aus. Ein Meilenstein zugunsten der Natur und Erholung am Obersee.

Medienmitteilung Verwaltungsgericht stoppt Überbauung Nuolen See

22.07.2013 Keine neuen Kleinwasserkraftwerke im Kanton Zürich

Aqua Viva gegen neue Kleinwasserkraftwerke im Kanton Zürich Nach Monaten des Schweigens will der Kanton Zürich heute die Öffentlichkeit über seine Pläne in Sachen Kleinwasserkraft informieren. Weder die Gemeinden, die betroffene Bevölkerung, noch die Umweltverbände waren in diese Planung einbezogen. Der Gewässerschutzverband Aqua Viva spricht sich vehement gegen neue Kleinkraftwerke an den Zürcher Bächen und Flüssen aus. Zu gross wären die ökologischen Schäden, zu stark ist die bereits bestehende Belastung, zu klein wäre der mögliche Gewinn an Kilowattstunden.

Medienmitteilung Aqua Viva gegen neue Kleinwasserkraftwerke im Kanton Zürich

02.07.2013 Inakzeptable Revision des Wasserwirtschaftsgesetzes

Der vergangene Woche verabschiedete Bericht der Spezialkommission des Schaffhauser Kantonsrates ebnet den Weg für ein neues Wasserkraftwerk am Rheinfall und den Höherstau beim Kraftwerk Schaffhausen. Beide Vorhaben tangieren Schutzgebiete von nationaler Bedeutung. Die Umweltverbände Aqua Viva – Rheinaubund, WWF Schaffhausen und der kantonale Fischereiverband lehnen die Vorlage ab.

Medienmitteilung Inakzeptable Revision des Wasserwirtschaftsgesetzes

22.05.2013 Sündenfälle der Schweizer Wasserpolitik

Am heutigen Tag der Artenvielfalt gibt es für die Schweizer Gewässer nichts zu feiern: Der Gewässerschutz bleibt oft Papier, die Artenvielfalt nimmt weiter ab und die letzten natürlichen Gewässerabschnitte sind durch den geplanten masslosen Ausbau der Wasserkraft bedroht. Die Umweltverbände zeigen dies anhand von vier besonders krassen Beispielen.

Medienmitteilung Sündenfälle der Schweizer Wasserpolitik

25.03.2013 Grimsel: Beschwerde gegen Staumauer-Erhöhung

Die Umweltverbände haben wie angekündigt Beschwerde gegen die Konzession des Berner Grossen Rates für eine Erhöhung der Grimselsee-Staumauer eingereicht. Die Konzession ist nicht verträglich mit dem verfassungsmässigen Schutz von wertvollen Moorlandschaften, der seit der Annahme der Rothenthurm-Initiative 1987 gilt. Der Grimsel-Fall ist ein Präzedenzfall für den Erhalt der besonderen und unersetzlichen Naturräume. Käme die höhere Staumauer an der Grimsel, könnten auch in der übrigen Schweiz nach und nach Moore und Moorlandschaften verkleinert
werden oder verschwinden.

Medienmitteilung Beschwerde gegen Staumauer-Erhöhung eingereicht

CM Grimsel Recours

06.03.2013 Revision des Wasserwirtschafts-Gesetz

Die Umweltverbände und der Kantonale Fischereiverband sind sich einig: Das Wasserkraftpotenzial im Kanton Schaffhausen ist bescheiden. Mit dem Ausbau der bestehenden Anlagen kann die heutige jährliche Stromproduktion um 3% gesteigert werden. Der geplante Höherstau sowie Projektideen für ein neues Rheinfallkraftwerk stehen in keinem Verhältnis zu den zu befürchtenden Auswirkungen auf die nationalen Schutzgebiete und die einzigartige Hochrheinstrecke zwischen Stein am Rhein und Diessenhofen. Das heisst: Eine Revision des Wasserwirtschaftsgesetzes (WWG) zu  jetzigen Zeitpunkt ist unnötig, der Bau eines neuen Rheinfallkraftwerkes keine Option.

 

Medienmitteilung Revision Wasserwirtschafts-Gesetz

12.09.2012 Aqua Viva – Rheinaubund geboren!

Die beiden traditionsreichen Gewässerschutzorganisationen Aqua Viva und Rheinaubund haben sich zusammengetan. Das hat die erste gemeinsame Mitgliederversammlung
vom Samstag, 8. September, in Meiringen noch einmal bekräftigt, nachdem im Juni die beiden Vereine den Entschluss zur Fusion bereits einzeln gefasst hatten. Der Verband Aqua Viva – Rheinaubund lanciert damit einen neuen Abschnitt des Gewässerschutzes in der Schweiz.

Medienmitteilung Fusion Aqua Viva und Rheinaubund_D

Communiqué de presse Fusion Aqua Viva und Rheinaubund_F

Aqua Viva Medienmitteilungen

Bei Fragen und Anregungen zu Medienmitteilungen kontaktieren Sie Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; 052 625 26 67; 076 477 96 03 

 

 

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Wasseroasen

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Aqua Viva in Bundesbern

Die Mitglieder des Patronatskomitees stehen in Bundesbern parteiübergreifend für einen griffigen Gewässerschutz ein.  Mehr >