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News

Zwei Praktikantinnen/Praktikanten Umweltbildung gesucht

16.08.2018

Zur Unterstützung der Organisation und Durchführung unserer Wassererlebnistage suchen wir per Februar 2019 oder April 2019 zwei Praktikantinnen/Praktikanten Umweltbildung (80%). Interessiert? Hier geht's zum Stelleninserat.

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Zukunft Nuolen See – wo bleibt die Vision?

10.7.2018

Die Gemeinde Wangen ist an der Ausarbeitung eines Teilrichtplans für das Gebiet Nuolen See. Ein Gebiet wo vieles möglich wäre – wo ein Paradies für die breite Bevölkerung und viele Tiere und Pflanzen entstehen könnte. Der aktuelle Vorschlag schafft das nicht. Er zementiert die Gegebenheiten zum Wohle der Industrie und Baulandbesitzer.

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Big Jump

09.7.2018

Wir sprangen für lebendige Flüsse und wandernde Fische bei Basel in den Rhein.

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JEKAMI im Schutzgebiet

09.7.2018

Der vorliegende Vorentwurf zur Änderung des Natur- und Heimatschutzgesetzes ist ein Schritt in die falsche Richtung und dezidiert abzulehnen. Die geplanten Revision würde ein irreversiblen Eingriffen in bedeutende Landschaften, Naturdenkmäler und Ortsbilder ermöglichen.

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Im Jahr 2014 läuft die Bewilligung des Kraftwerks Aarau der Industriebetriebe Aarau (IBAarau) zur Nutzung der Aare ab. Die IBAarau beantragt beim Kanton eine Verlängerung dieser Bewilligung um 68 Jahre. Für Aqua Viva ist eine Bewilligung für die nächsten 68 Jahre zu hoch angesetzt, weil so nicht frühzeitig auf wirtschaftliche und ökologische Veränderungen reagiert werden kann. Weiter verlangt Aqua Viva, dass der genutzte Gewässerabschnitt, durch das Einbringen von Fischauf- und abstiegshilfen, für Fische passierbar wird. Zusätzlich soll die Alte Aare durch mehr Restwasser, einen ungehinderten Geschiebetransport und durch die Schaffung von auentypischen Lebensräumen aufgewertet werden.

 

Beschwerde der Fischerei-, Umwelt- und Gewässerschutzverbände gegen die Erneuerung und Neukonzessionierung des Kraftwerks Aarau Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Aqua Viva in Bundesbern

Die Mitglieder des Patronatskomitees stehen in Bundesbern parteiübergreifend für einen griffigen Gewässerschutz ein.  Mehr >