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Bild: © Franz Gerhard - stock.adobe.com

24. Juni 2025

Aqua Viva ist unterwegs – für lebendige Gewässer

Ab dem 23. Juni 2025 sind unsere Teams in der Schweiz unterwegs. Sie erzählen, wer wir sind und warum der Schutz unserer Gewässer so dringend ist.

Natürliche Gewässer sind selten geworden. Viele Flüsse sind begradigt oder verbaut. Das schadet der Natur – und uns Menschen. Unsere Teams informieren, wie wertvoll lebendige Gewässer sind – für Tiere, Pflanzen und für uns alle. Sie erklären, wie Aqua Viva sich für den Schutz einsetzt. Und sie laden dazu ein, unsere Arbeit zu unterstützen.

Mehr Gewässernews

Interview: Der Pfynwald im Wandel

Der Pfynwald gehört zu den artenreichsten Landschaften der Schweiz. Im Zusammenhang mit dem Bau der Autobahn A9 wurden hier umfassende ökologische Aufwertungen umgesetzt. Michel Fontannaz von der Dienststelle für Nationalstrassenbau des Kantons Wallis erklärt, welche Massnahmen umgesetzt wurden und welche Erfolge heute bereits sichtbar sind.

Gewässer des Jahres 2026 – Auenlandschaft Pfynwald

Der Pfynwald zeigt, wie lebendig Flussauen sein können: Wo die Rhone Raum hat, entstehen ständig neue Lebensräume. Aqua Viva zeichnet die einzigartige Auenlandschaft als Gewässer des Jahres 2026 aus. Der Pfynwald macht Hoffnung, dass sich Natur erholen kann, wenn man ihr wieder Raum gibt.

Kinder erforschen den Haselbach – bevor die Revitalisierung beginnt

Mit Kescher, Becherlupe und Messband erkundeten rund 30 Schüler:innen der Primarschule Maschwanden den Haselbach. Sie bestimmten kleine Wassertiere und dokumentierten den Zustand des Gewässers – kurz bevor im Sommer die Revitalisierung beginnt. Aqua Viva begleitet sowohl die Revitalisierung als auch die pädagogischen Aktivitäten.

Über 32'000 fordern: Unser Wasser besser schützen

Vertreter:innen der Allianz «Sauberes Wasser – gesunde Schweiz» haben in Bern 32'052 Unterschriften für den Appell «gesundes-wasser.ch» eingereicht. Der Appell fordert Bundesrat und Parlament auf, den Schutz unserer Gewässer und des Trinkwassers nicht weiter zu schwächen – sondern endlich zu stärken. Dies ist ein deutliches Signal aus der Bevölkerung: Unser Trinkwasser muss trinkbar bleiben.